Minkels

Minkels verwendet das Sofon Angebotssystem

Wir möchten nicht mehr an die Zeit ohne Sofon zurückdenken

Bart Nieuwenhuis
PRODUCT MANAGER

5 Fragen an einem Sofon User


1 Welche Aktivitäten hat Minkels?


“Minkels richtet Computerräume ein. Bis vor ungefähr fünf Jahren haben wir uns komplett auf Computergestelle konzentriert: auf die 19-Zoll-Racks. In den letzten Jahren haben wir eine Verlagerung vom Produktverkauf zum Verkauf von Lösungen vollzogen. Damit hat sich unser Angebot erweitert. So bieten wir nun auch Kühlungslösungen an. Denn die Temperaturen in einem Rack können sehr hoch wer-den. In einem Rack können wir bis zu 24 KW kühlen. Um das in eine bekanntere Situation zu übersetzen: ein Backofen in einem Haus hat eine Wärmeleistung von weniger als 3 KW. Man kann also acht Backöfen in ein Rack schrauben, sie ganz aufdrehen, und dann muss es noch kühl bleiben. Ein weiteres Betätigungsfeld unseres Unternehmens ist das Regeln. Beispielsweise das Regeln von Umgebungs-bedingungen wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Stromverbrauch. Vor allem der Stromverbrauch ist in der letzten Zeit ein brandaktuel-les Thema.”


2 Warum setzt Minkels Sofon ein?


“Wir wollten gerne das Wissen gewährleisten. Denn um ein Produkt anbieten zu können, ist viel Produktwissen erforderlich. Mitarbeiter, die schon seit 15 Jahren bei Minkels sind, haben dieses Produktwissen im Kopf. Sie wissen, dass die Wahl eines bestimmten Zubehör-artikels zum Ausschluss anderer Zubehörteile führt. Aber wenn man einen neuen Mitarbeiter oder einen Händler einarbeiten muss, kann man dieses Wissen nicht richtig vermitteln. Dieses Wissen und die Intelligenz sind nun in Sofon eingebaut. Wir nennen Sofon deshalb auch ‘den automatisierten Ingenieur’.”


3 Wie setzt Minkels Sofon ein?


“Wir setzen Sofon für das Konfigurieren der Racks ein. Dies erfolgt anhand einer Frage- und Antwortmethode. Dort sind alle Defaults und Ausschlüsse festgelegt, wodurch keine Fehler mehr gemacht werden können. Beim Konfigurieren wird die Stückliste aufgebaut, die an unser ERP-Programm weitergeleitet wird. Darüber hinaus wird bei der Zusammenstellung des Racks das Produkt auch visuell dar-gestellt. So können wir genau sehen, wie das tatsächlich aussehen wird. Die Spezifikationen der Konfiguration werden sodann in einem Dokument festgelegt, das zum Kunden mitgenommen wird.”


4 Welche Veränderungen hat Sofon bewirkt?


“Wir haben uns so an Sofon gewöhnt, dass wir nicht mehr an die Zeit ohne Sofon zurückdenken möchten. Ohne Sofon würden viele Feh-ler gemacht werden und würde viel an Schnelligkeit verloren gehen. Mit Sofon sind alle unsere konfigurierten Produkte machbar. Auch unsere Verkaufsbüros und Händler erfahren die Vorteile des Sofon-Einsatzes. Wir haben uns beispielsweise gewünscht, unsere Händler könnten ihren Kunden einen größeren Mehrwert bieten. Dank Sofon verkaufen sie nun nicht nur Artikelnummern, sondern erstellen das Rack zusammen mit dem Kunden. Und wir sparen Zeit, weil wir die Konfiguration nicht mehr umsetzen müssen.”


5 Wie sieht die Zukunft von Minkels und Sofon aus?


“Wir wollen mit Sofon Komplettlösungen anbieten, also nicht nur Racks. Eine Komplettlösung kann die Einrichtung eines kompletten Raumes sein beispielsweise zwanzig Racks mit einem Cold Corridor. Das ist ein Gang, zu dem hin alle Frontseiten der Computer gerich-tet stehen. Von diesem Gang aus saugen die Computer kalte Luft an. Die Rückseiten der Computer sind nach einem anderen Gang gerichtet, in den die warme Luft gelangt. Über diesen Gängen bringen wir eine Decke an und an der Vorderseite des Ganges bauen wir Schiebetüren ein. So ist die kalte Luft komplett abgeschlossen und können wir die Umgebungsbedingungen regeln. Mit Sofon können wir also die kompletten Projekte konfigurieren: komplette Computerräume mit diversen Komponenten, die auf die Anforderungen des Kunden abgestimmt sind.” 


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