Smit Draad
Wir können uns auf Sofon verlassen
Bianca Franken und Astrid Prudon
Mitarbeiterinnen Vertrieb
1. Was macht Smit Draad?
Astrid Prudon: “Smit Draad produziert und verkauft isolierten Profilkupferdraht (Lack, Glasfaser, Papier) und aus Adern bestehende Leitungen. Abnehmer dieser qualitativ hochwertigen Produkte sind Hersteller von sehr großen Transformatoren, Motoren und Generatoren, insbesondere in Europa aber auch auf anderen Kontinenten. Unser Kupferdraht ist somit ein wichtiger Teil auf dem kritischen Pfad der Produktion von Kapitalgütern. Jeder Draht ist anders und wird nach Auftrag konfiguriert. Vorratsproduktion ist deshalb nicht möglich. Wir bearbeiten den Markt von den Niederlanden, Italien (Muttergesellschaft) und in Kürze auch von Brasilien aus.”
2. Wofür setzt Smit Draad Sofon ein?
Bianca Franken: “Sofon ist seit 2003 im Einsatz für die Auftragserfassung und die Erstellung von Kalkulationen. Diese Kalkulationen erfolgen automatisiert, sobald wir ein Produkt in Sofon konfigurieren. So haben wir rasch und mühelos einen Überblick über die Herstellungskosten und darüber, ob eine Anfrage profitabel ist oder nicht. Wenn nach einem Angebot der Auftrag erteilt wird, kann der Auftrag einfach per Knopfdruck erstellt werden. Sofon sammelt die Daten, mit denen die Stücklisten und Arbeitspläne erstellt werden, und leitet diese Informationen an unser ERP-System weiter.”
3. Wie war die Situation vor Sofon?
Bianca Franken: “Bevor Sofon im Einsatz war, benutzten wir unser ERP-System für den Angebotsprozess. In diesem System gab es keine Kontrolle bezüglich der Machbarkeit, und somit konnten wir eigentlich alles anbieten, was wir wollten. Man konnte beispielsweise ganz einfach 1000 kg auf eine kleine Trommel setzen, wo doch eine solche Trommel dieses Gewicht gar nicht tragen kann. In Sofon sind die Grenzen festgelegt. So versprechen wir nie etwas, was wir nicht realisieren können. Früher kam es schon mal vor, dass die Produktion entdeckte, dass ein Auftrag nicht realisierbar war. Einen Auftrag in diesem Stadium zu ändern kostet oft zusätzlich Zeit und Geld.”
4. Wie ist die Situation mit Sofon?
Astrid Prudon: “Sofon gibt uns nicht nur an, innerhalb welcher Grenzen wir arbeiten können, Sofon warnt uns auch. Wenn wir die Frage-Antwort-Methode anwenden, erhalten wir beispielsweise eine Warnung, wenn die verfügbare Maschinenkapazität überschritten wird oder wenn sich die Produkttechnik das Angebot ansehen muss. So etwas war früher nicht möglich, aber jetzt schon. Auch sparen wir jetzt viel Zeit, weil wir Doppelarbeit verhindern. So können wir jetzt ein Angebot mühelos in einen Auftrag umwandeln und können Wiederholungsaufträge mühelos kopieren.”
5. Was wurde noch erreicht?
Astrid Prudon: “Früher waren viel mehr Kontrollen erforderlich, weil Dinge von Hand gemacht wurden. Wenn beispielsweise ein Kabelauftrag hereinkam, rechneten wir aus, wie viele Spulen und Trommeln erforderlich waren und wie diese verteilt werden mussten. Beim Berechnen in der Rechenmaschine kann ein kleiner Tippfehler dann große Folgen haben, wodurch die Produktion falsch angesteuert wird. Jetzt können wir davon ausgehen, dass ein Angebot oder eine Berechnung korrekt ist. Wir können uns auf Sofon verlassen.”

